28.03.2019

Kreativ.Quartier Lohberg vor dem Abschluss der Grundstcksvermarktung

V.l.: Volker Grans, Bernd Lohse, Walburga Schild-Griesbeck, Heike Schulz (Nheres s. Text)

In Dinslaken-Lohberg ist ein neues Stück Stadt entstanden

 

Im KQL ist die Vermarktung der Grundstücke fast abgeschlossen. Sowohl im Gewerbe- und Zentralcluster als auch Wohnquartier „Wohnen an Bergpark“ sind die Grundstücke im insgesamt 40 Hektar großen neuen und umweltbewussten Stadtquartier belegt.

 

Im Wohnquartier sind aktuell über 90 Prozent der Grundstücke verkauft. Die restlichen Grundstücke sind reserviert und stehen vor Abschluss der Verträge, nur noch zwei sind frei. Rund 200 Wohneinheiten waren hier für verschiedenste Ansprüche vorgesehen: bauträgerfreie Grundstücke, komplette Hauskonzepte oder Miet- und Eigentumswohnungen.

 

Insgesamt gab es im Wohnquartier sechs Baugebiete mit unterschiedlichen Auflagen, am begehrtesten waren fünf Grundstücke an der Straße „Im Kauenkorb“. Die neuen Häuslebauer - einige kamen aus Lohberg, andere aus dem Ruhrgebiet oder sogar aus Rheinland-Pfalz, schätzen vor allem den Lohberg Corso, den Bergpark, die Spielmöglichkeiten und die begrünte Halde im KQL.

 

Auch im Gewerbe- und Zentralcluster sind rund 80 Prozent der Fläche verkauft, reserviert oder stehen kurz vor Abschluss des Vertrages. Vor allem Dinslakener Fimrn wie die Standby Pintsch GmbH oder Kiddybox haben sich dort wegen der Vergrößerung ihres Betriebs oder wegen der guten Anbindung an die Autobahn 3 über die Ober-Lohberg-Allee niedergelassen.

 

"Wir sind im KQL auf der Zielgeraden", freuen sich Heike Schulz, Projektleiterin der Stadt Dinslaken, und Bernd Lohse, Projektleiter der RAG Montan Immobilien. "Alle geben hier ein deutliches Bekenntnis zum Standort und zu Lohberg. Die Menschen, die hier wohnen, arbeiten oder ihre Freizeit verbringen,  schätzen das Ambiente von Tradition und Zukunft, von Kunst und Landschaft sowie die Kombination von Natur mit Erneuerbaren Energien."

 

Text und Foto: Frank Schwarz, RAG MI

Auf dem Foto sind die beiden Projektleiter sowie Künstlerin Walburga Schild-Griesbeck und Volker Grans, Geschäftsführer des Kinderschutzbundes Dinslaken / Voerde

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